In Meetings werden Weichen gestellt.
Zeit, sie auf Erfolg zu stellen.

Guten Morgen – wie ein guter Start ins Meeting aussehen kann

Warum auch immer- der Mensch ist oft auf’s Negative gepolt. Das nehmen wir stärker wahr, da reden wir mehr drüber und geben ihm mehr Raum. Das ist eigentlich schade, denn es gibt auch so viel Gutes.

Und genau da setzt diese simple Übung an – beim Guten. Um eine gute Grundstimmung in den Raum zu bekommen.

Vorbereitung: Jeder bekommt Zettel und Stift – je nach Setup entweder Flipchartkarten und Edding, oder eben normal Stift und Zettel. Im virtuellen Setup besorgt es sich jeder selbst.

Aufgabe: Mal auf deine Karte, was heute morgen gut war. Etwas, was dich positiv überrascht hat oder worüber du dich gefreut hast. Und für die, denen nix einfällt gib am Besten ein niedrigschwelliges Beispiel wie “Ich habe meine Bahn noch bekommen” oder “der Kaffee war lecker”.

Abschluss: Je nach Größe wird entweder reihum vorgestellt, was gemalt wurde oder es werden zweier Teams gebildet und sich das Ganze vorgestellt.

Dauert in Summe nur 5 Minuten, aber lässt dein Meeting oder deinen Workshop mit einer ganz anderen Grundstimmung starten.

Positiver Nebeneffekt – falls sich die Leute noch nicht so gut kennen, geben die Kunstwerke oftmals gute Anknüpfungspunkte für Gespräche.

Probier’s aus. Und dann mach einfach gute Meetings.

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